Website-Relaunch in über 30 Ländern

Bosch Rexroth

Headerbild Website-Relaunch
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Weltweite B2B-Website aus einer Hand entwickelt und ausgerollt

Weltweite B2B-Website aus einer Hand entwickelt und ausgerollt

Weltweite B2B-Website aus einer Hand entwickelt und ausgerollt

Basierend auf dem neuen, grup­pen­­weiten Architekturkonzept und Framework von Bosch wurde ein Website-Relaunch der Bosch Rexroth-Website in über 30 Län­dern entwickelt und ausgerollt.​

Unter Verwendung von FirstSpirit als Content-Management-System (CMS) und einer Java Spring Boot-basierten Backend-Anwendung wurde in einem agilen Projekt eine schnelle, robuste und cloud-basierte Lösung entwickelt, die die Nutzung von Microservices ermög­licht, um neue Funktionen auf der Website zu integrieren.​

Von der Konzeption und Beratung bis hin zu Entwicklung und Rollout war bridgingIT während des ge­sam­ten Projektlebenszyklus be­tei­ligt und arbeitete eng mit der Fach- und IT-Abteilung des Kunden sowie mit anderen Lieferanten zusam­men.​

Unser Wertbeitrag

bridgingIT stellt Experten für neue Implementierung im FirstSpirit CMS.

 

  • Technische Konzeption und technische Integration durch bridgingIT Solution Consultant und Solution Architect
  • Beratung für den richtigen Einsatz des Produkts, der Features und des individuellen Customizing
  • Implementierung von Templates innerhalb des FirstSpirit CMS auf Basis eines bereitgestellten Click­dum­mys, da­mit Re­dak­teu­re die neue Webseite mit In­hal­ten fül­len und pfle­gen kön­nen, in­klu­si­ve lau­fen­der An­pas­sun­gen im spä­te­ren Pro­jekt­ver­lauf
  • Bindeglied zwischen Marketing und der technischen Imple­men­tierung

Heraus­forderung

  • Agiles Projekt mit sich ändern­den Anforderungen​
  • Einbindung vieler verschie­den­er Abteilungen und Lieferanten
  • Early Adaptor des neuen, gruppen­weiten Archi­tek­tur­kon­zepts, Frameworks und der System­land­schaft von Bosch
  • Komplexe Integration mit Altsystemen, da während der Übergangsphase ein paralleler Betrieb notwendig ist​

Tools & Methoden

  • FirstSpirit (einschließlich ContentCreator)
  • Content as a Service (CaaS)
  • Elasticsearch
  • Spring Boot
  • Thymeleaf
  • Frontend-Technologien und -Frameworks (HTML, CSS, JS)
  • Hubspot-Formularintegration
  • Cloud-basiert (Azure)
  • Agiler Projektansatz

Lösung

  • Interdisziplinäre Workshops zur Klärung technischer sowie redaktioneller Prozesse und Lösungen
  • Anpassung und Erweiterung des neuen Architektur-Frame­works, um die Anfor­der­ung­en von Bosch Rexroth zu erfüllen
  • Einsatz von Cloud-Tech­no­lo­gien, um hohe Leistung und Fehler­resis­tenz zu gewähr­leis­ten
  • Enge Koordination mit anderen Plattform- und Lösungsteams, um Effizienzen zu maximieren

Erfolg

  • Cloud-basierte, schnelle, robuste und zugleich leichte Lösung, basierend auf moder­nen Technologien und Frame­works
  • Einfacher redaktioneller Pro­zess durch die Nutzung des FirstSpirit CMS, um Inhalte direkt auf der Website zu erstellen und zu bearbeiten
  • Enge Abstimmung mit den gruppenweiten Platt­form­lö­sung­en von Bosch, um von weiteren Ent­wick­lung­en in der Plattform zu profitieren
  • Direkte Lead-Generierung im CRM

„Der spannendste Aspekt war für mich, dass ich über den gesamten Projekt­lebens­zyklus ganz­heit­lich begleiten und beraten durfte. Dabei gab es immer wieder Anknüpfungs­punkte und Aufgaben in weiteren Themen­berei­chen, in denen ich meine Expertise einbrachte.“

Sandro Osswald | Senior Consultant & Solution Architect | bridgingIT
Profilbild Sandro Osswald

5 Fragen an den Solution Architect

Hallo Sandro, wir freuen uns dir ein paar Fragen zu diesem spannen­den Projekt stellen zu dürfen.

Wie ist die Idee für dieses Projekt bei Bosch Rexroth entstanden?

Die Idee für das Projekt entstand aus dem kompletten Redesign des Rexroth Corporate-Identity / Corporate-Design (CI/CD), welches sich auf sämtliche Kommu­ni­ka­tions­kanäle des Unternehmens auswirkte. Dieser Anlass wurde auf Seiten des Kunden dazu genutzt, um die weltweiten Webauftritte komplett neu zu gestalten. Nicht nur optisch, sondern auch inhalt­lich und technisch sollten die Websites auf neue Beine gestellt werden, um fit für die Zukunft zu sein.

Welche Heraus­for­der­ung­en wurden bei der Planung erwartet?

Durch die inhaltliche Komplexität und schiere Masse an Content war es nicht möglich, den Relaunch im Stile eines „Big-Bang“ zu gestalten. Es war den Redakteurinnen und Redakteuren einfach nicht möglich alle Inhalte zeitgleich für die neuen Websites komplett neu auf­zu­be­rei­ten. Daher war von Anfang an klar, dass für einen längeren Zeitraum ein integrierter Parallelbetrieb von alter und neuer Systemumgebung stattfinden muss. Technisch zwei komplett getrennte Systeme mussten dafür so integriert werden, dass die User auf der Website nahtlos zwischen der alten und neuen Welt wechseln konnten, ohne dies zu bemerken.

Gab es besondere Meilen­steine, die im Projekt erreicht wurden?

Vor und nach dem Relaunch-Pro­jekt haben wir bei Rexroth diverse weitere Projekte durch­ge­führt. Auch während des Relaunch-Projekts war dabei ein wieder­keh­ren­der Meilenstein jedes Jahr die Hannover Messe, die weltweit wichtigste Industrie­messe. Dies war immer wieder fixer Meilenstein im Kalender bis zu dem um­fang­rei­che Neu- oder Weiterentwicklungen abgeschlossen sein mussten. Durch das agile Projektvorgehen, welches alle beteiligten Parteien intensiv gelebt haben, war es uns möglich Prioritäten und Kapa­zi­tä­ten so zu setzen, dass der Fokus in der Entwicklung auf die wirklich wichtigen Dinge gelegt werden konnte. Dabei haben alle Betei­lig­ten wertschätzend und auf Augen­höhe zusammengearbeitet und wenn nötig auch weniger hoch priorisierte Features zurückgestellt.

Was hat das Projekt für die Zielgruppe oder das Unternehmen bewirkt?

Durch den Relaunch hat Rexroth eine zukunftssichere und er­wei­ter­ba­re Architektur auf Basis von FirstSpirit und modernen, etab­lier­ten sowie standardisierten Tech­no­lo­gien und Frameworks. Damit ist Rexroth in der Lage, zukünftige Anfor­der­ungen leicht in ihre Digital Experience Platform (DXP) zu integrieren.

Was war für dich per­sön­lich der spannendste Teil des Projekts?

Ganz persönlich war der spannend­ste Aspekt dieses Projekts, dass ich den Kunden über den gesamten Projekt­lebens­zyklus ganzheitlich begleiten und beraten konnte. Dabei gab es immer wieder Anknüpfungs­punkte und Aufgaben in unter­schied­lichs­ten Themen­be­rei­chen, die sonst zumindest nicht der Hauptfokus meiner Aufgaben sind. So haben wir beispielsweise gemeinsam mit verschiedenen Stake­hol­dern einen ganztägigen Workshop zum Thema „Redak­tio­neller Prozess“ durchgeführt. In diesem konnte ich mit meiner technischen Expertise in FirstSpirit beraten, wie und wann FirstSpirit die Redaktion in ihrem Prozess der Contenterstellung unter­stützen kann. Aus den Ergebnissen dieses Workshops wurden dann ent­sprech­­en­­de Anforderungen ab­ge­lei­tet, die wiederum in der Imple­men­tie­rung von diversen Features mündeten.

5 Fragen an den Solution Architect

Hallo Sandro, wir freuen uns dir ein paar Fragen zu diesem spannen­den Projekt stellen zu dürfen.

Wie ist die Idee für dieses Projekt bei Bosch Rexroth entstanden?

Die Idee für das Projekt entstand aus dem kompletten Redesign des Rexroth Corporate-Identity / Corporate-Design (CI/CD), welches sich auf sämtliche Kommu­ni­ka­tions­kanäle des Unternehmens auswirkte. Dieser Anlass wurde auf Seiten des Kunden dazu genutzt, um die weltweiten Webauftritte komplett neu zu gestalten. Nicht nur optisch, sondern auch inhalt­lich und technisch sollten die Websites auf neue Beine gestellt werden, um fit für die Zukunft zu sein.

Welche Heraus­for­der­ung­en wurden bei der Planung erwartet?

Durch die inhaltliche Komplexität und schiere Masse an Content war es nicht möglich, den Relaunch im Stile eines „Big-Bang“ zu gestalten. Es war den Redakteurinnen und Redakteuren einfach nicht möglich alle Inhalte zeitgleich für die neuen Websites komplett neu auf­zu­be­rei­ten. Daher war von Anfang an klar, dass für einen längeren Zeitraum ein integrierter Parallelbetrieb von alter und neuer Systemumgebung stattfinden muss. Technisch zwei komplett getrennte Systeme mussten dafür so integriert werden, dass die User auf der Website nahtlos zwischen der alten und neuen Welt wechseln konnten, ohne dies zu bemerken.

Gab es besondere Meilen­steine, die im Projekt erreicht wurden?

Vor und nach dem Relaunch-Pro­jekt haben wir bei Rexroth diverse weitere Projekte durch­ge­führt. Auch während des Relaunch-Projekts war dabei ein wieder­keh­ren­der Meilenstein jedes Jahr die Hannover Messe, die weltweit wichtigste Industrie­messe. Dies war immer wieder fixer Meilenstein im Kalender bis zu dem um­fang­rei­che Neu- oder Weiterentwicklungen abgeschlossen sein mussten. Durch das agile Projektvorgehen, welches alle beteiligten Parteien intensiv gelebt haben, war es uns möglich Prioritäten und Kapa­zi­tä­ten so zu setzen, dass der Fokus in der Entwicklung auf die wirklich wichtigen Dinge gelegt werden konnte. Dabei haben alle Betei­lig­ten wertschätzend und auf Augen­höhe zusammengearbeitet und wenn nötig auch weniger hoch priorisierte Features zurückgestellt.

Was hat das Projekt für die Zielgruppe oder das Unternehmen bewirkt?

Durch den Relaunch hat Rexroth eine zukunftssichere und er­wei­ter­ba­re Architektur auf Basis von FirstSpirit und modernen, etab­lier­ten sowie standardisierten Tech­no­lo­gien und Frameworks. Damit ist Rexroth in der Lage, zukünftige Anfor­der­ungen leicht in ihre Digital Experience Platform (DXP) zu integrieren.

Was war für dich per­sön­lich der spannendste Teil des Projekts?

Ganz persönlich war der spannend­ste Aspekt dieses Projekts, dass ich den Kunden über den gesamten Projekt­lebens­zyklus ganzheitlich begleiten und beraten konnte. Dabei gab es immer wieder Anknüpfungs­punkte und Aufgaben in unter­schied­lichs­ten Themen­be­rei­chen, die sonst zumindest nicht der Hauptfokus meiner Aufgaben sind. So haben wir beispielsweise gemeinsam mit verschiedenen Stake­hol­dern einen ganztägigen Workshop zum Thema „Redak­tio­neller Prozess“ durchgeführt. In diesem konnte ich mit meiner technischen Expertise in FirstSpirit beraten, wie und wann FirstSpirit die Redaktion in ihrem Prozess der Contenterstellung unter­stützen kann. Aus den Ergebnissen dieses Workshops wurden dann ent­sprech­­en­­de Anforderungen ab­ge­lei­tet, die wiederum in der Imple­men­tie­rung von diversen Features mündeten.

5 Fragen an den Solution Architect

Hallo Sandro, wir freuen uns dir ein paar Fragen zu diesem spannen­den Projekt stellen zu dürfen.

Wie ist die Idee für dieses Projekt bei Bosch Rexroth entstanden?

Die Idee für das Projekt entstand aus dem kompletten Redesign des Rexroth Corporate-Identity / Corporate-Design (CI/CD), welches sich auf sämtliche Kommu­ni­ka­tions­kanäle des Unternehmens auswirkte. Dieser Anlass wurde auf Seiten des Kunden dazu genutzt, um die weltweiten Webauftritte komplett neu zu gestalten. Nicht nur optisch, sondern auch inhalt­lich und technisch sollten die Websites auf neue Beine gestellt werden, um fit für die Zukunft zu sein.

Welche Heraus­for­der­ung­en wurden bei der Planung erwartet?

Durch die inhaltliche Komplexität und schiere Masse an Content war es nicht möglich, den Relaunch im Stile eines „Big-Bang“ zu gestalten. Es war den Redakteurinnen und Redakteuren einfach nicht möglich alle Inhalte zeitgleich für die neuen Websites komplett neu auf­zu­be­rei­ten. Daher war von Anfang an klar, dass für einen längeren Zeitraum ein integrierter Parallelbetrieb von alter und neuer Systemumgebung stattfinden muss. Technisch zwei komplett getrennte Systeme mussten dafür so integriert werden, dass die User auf der Website nahtlos zwischen der alten und neuen Welt wechseln konnten, ohne dies zu bemerken.

Gab es besondere Meilen­steine, die im Projekt erreicht wurden?

Vor und nach dem Relaunch-Pro­jekt haben wir bei Rexroth diverse weitere Projekte durch­ge­führt. Auch während des Relaunch-Projekts war dabei ein wieder­keh­ren­der Meilenstein jedes Jahr die Hannover Messe, die weltweit wichtigste Industrie­messe. Dies war immer wieder fixer Meilenstein im Kalender bis zu dem um­fang­rei­che Neu- oder Weiterentwicklungen abgeschlossen sein mussten. Durch das agile Projektvorgehen, welches alle beteiligten Parteien intensiv gelebt haben, war es uns möglich Prioritäten und Kapa­zi­tä­ten so zu setzen, dass der Fokus in der Entwicklung auf die wirklich wichtigen Dinge gelegt werden konnte. Dabei haben alle Betei­lig­ten wertschätzend und auf Augen­höhe zusammengearbeitet und wenn nötig auch weniger hoch priorisierte Features zurückgestellt.

Was hat das Projekt für die Zielgruppe oder das Unternehmen bewirkt?

Durch den Relaunch hat Rexroth eine zukunftssichere und er­wei­ter­ba­re Architektur auf Basis von FirstSpirit und modernen, etab­lier­ten sowie standardisierten Tech­no­lo­gien und Frameworks. Damit ist Rexroth in der Lage, zukünftige Anfor­der­ungen leicht in ihre Digital Experience Platform (DXP) zu integrieren.

Was war für dich per­sön­lich der spannendste Teil des Projekts?

Ganz persönlich war der spannend­ste Aspekt dieses Projekts, dass ich den Kunden über den gesamten Projekt­lebens­zyklus ganzheitlich begleiten und beraten konnte. Dabei gab es immer wieder Anknüpfungs­punkte und Aufgaben in unter­schied­lichs­ten Themen­be­rei­chen, die sonst zumindest nicht der Hauptfokus meiner Aufgaben sind. So haben wir beispielsweise gemeinsam mit verschiedenen Stake­hol­dern einen ganztägigen Workshop zum Thema „Redak­tio­neller Prozess“ durchgeführt. In diesem konnte ich mit meiner technischen Expertise in FirstSpirit beraten, wie und wann FirstSpirit die Redaktion in ihrem Prozess der Contenterstellung unter­stützen kann. Aus den Ergebnissen dieses Workshops wurden dann ent­sprech­­en­­de Anforderungen ab­ge­lei­tet, die wiederum in der Imple­men­tie­rung von diversen Features mündeten.