Energy

Sektoren koppeln und zukunftssicher gestalten.

Wir unterstützen Sie mit Branchenwissen und hoher Digitalkompetenz bei Ihrer Transformation.

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Der Energiesektor braucht digitale Experten, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Nutzen Sie Ihre Chancen für die Transformation

Als Branchenexperten ist es uns ein Anliegen, in den Dialog mit unseren Kunden zu gehen, um die individuellen Herausforderungen zu identifizieren. Anschließend machen wir uns als mitdenkender Partner ans Werk. Wir gehen die Digitalisierung der Energiebranche für Sie an und sorgen dafür,  dass Chancen für Wachstum und Entwicklung genutzt werden.

Der Energiesektor braucht digitale Experten, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Nutzen Sie Ihre Chancen für die Transformation

Als Branchenexperten ist es uns ein Anliegen, in den Dialog mit unseren Kunden zu gehen, um die individuellen Herausforderungen zu identifizieren. Anschließend machen wir uns als mitdenkender Partner ans Werk. Wir gehen die Digitalisierung der Energiebranche für Sie an und sorgen dafür,  dass Chancen für Wachstum und Entwicklung genutzt werden.

Der Energiesektor braucht digitale Experten, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Nutzen Sie Ihre Chancen für die Transformation

Als Branchenexperten ist es uns ein Anliegen, in den Dialog mit unseren Kunden zu gehen, um die individuellen Herausforderungen zu identifizieren. Anschließend machen wir uns als mitdenkender Partner ans Werk. Wir gehen die Digitalisierung der Energiebranche für Sie an und sorgen dafür,  dass Chancen für Wachstum und Entwicklung genutzt werden.
Dr. Ralf Burgdorf

„Das Clean Energy for all Europeans Package vom Mai 2019 gibt die Richtlinien für die Transformation der Energiewirtschaft und die energieeffiziente Kopplung von Sektoren vor.“
Dr. Ralf Burgdorf | Practice Team Energy

„Das Clean Energy for all Europeans Package vom Mai 2019 gibt die Richtlinien für die Transformation der Energiewirtschaft und die energieeffiziente Kopplung von Sektoren vor.“
Dr. Ralf Burgdorf
Practice Team Energy

„Das Clean Energy for all Europeans Package vom Mai 2019 gibt die Richtlinien für die Transformation der Energiewirtschaft und die energieeffiziente Kopplung von Sektoren vor.“
Dr. Ralf Burgdorf
Practice Team Energy

Dr. Ullrich Jagstaidt

„Die Dezentralisierung der Energiewirtschaft erfordert mit der Zunahme steuerbarer Anlagen die Einbindung neuer Marktakteure, um skalierbare interne Prozesse und neue Geschäftsmodelle umsetzen zu können.“
Dr. Ullrich Jagstaidt | Practice Team Energy

„Die Dezentralisierung der Energiewirtschaft erfordert mit der Zunahme steuerbarer Anlagen die Einbindung neuer Marktakteure, um skalierbare interne Prozesse und neue Geschäftsmodelle umsetzen zu können.“
Dr. Ullrich Jagstaidt
Practice Team Energy

„Die Dezentralisierung der Energiewirtschaft erfordert mit der Zunahme steuerbarer Anlagen die Einbindung neuer Marktakteure, um skalierbare interne Prozesse und neue Geschäftsmodelle umsetzen zu können.“
Dr. Ullrich Jagstaidt
Practice Team Energy

Lukas Krewer

„Der digitale Reifegrad bei der Neuausrichtung der energiewirtschaftlichen Prozesse ist in den Unternehmen und den einzelnen Bereichen der Wertschöpfung heute sehr unterschiedlich ausgeprägt.“
Lukas Krewer | Practice Team Energy

„Der digitale Reifegrad bei der Neuausrichtung der energiewirtschaftlichen Prozesse ist in den Unternehmen und den einzelnen Bereichen der Wertschöpfung heute sehr unterschiedlich ausgeprägt.“
Lukas Krewer
Practice Team Energy

„Der digitale Reifegrad bei der Neuausrichtung der energiewirtschaftlichen Prozesse ist in den Unternehmen und den einzelnen Bereichen der Wertschöpfung heute sehr unterschiedlich ausgeprägt.“
Lukas Krewer
Practice Team Energy

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Top-Themen der Energiewirtschaft

Kundenzentrierung und Prosumer-Kanäle im Energiesektor

führen über Customer Journeys zur Ermittlung der Kundenbedürfnisse zu neuen, sektorenübergreifenden Produktmöglichkeiten

Ist-Situation

Der Energiekunde steht oftmals als Konsument am Ende der Wertschöpfungskette und wird über Front-End-Lösungen und klassische Portale in die Vertriebsprozesse eingebunden. Die Attraktivität der digitalen Produkte ist in hohem Maße abhängig von der Gestaltung und Verständlichkeit sowohl der Produktbeschreibung als auch der Produktanwendung. Die Interaktion zwischen Vertrieb und Kunde muss effizient und komfortabel sein.

Problem

Strom, Gas und Wärme sind Commodities, die oft nur bemerkt werden, wenn sie nicht zur Verfügung stehen. Bei der Erschließung neuer B2C-Geschäftsmodelle steht der Kunde als Anwender im Mittelpunkt. Oft gelingt es nicht, marktfähige Anforderungen zu identifizieren und Begeisterung für neue Produkte zu wecken. Die Produkte werden dann an den Bedürfnissen vorbei entwickelt. Aufwändiges Nachjustieren des Leistungsangebots ist teuer, und eine zweite Chance wird oft nicht gewährt. Der Kunde ist weg.

Herausforderung

Interessierte Kunden suchen nach IoT-Produkten und -Services, die überwacht, personalisiert, stetig verbessert und durch neue Funktionen innoviert werden. Die Herausforderung: Dem Kunden ein attraktives Produkt vorstellen, sein Interesse und seine Zahlungsbereitschaft wecken und insbesondere das Interesse am Produkt aufrecht erhalten. Es gilt, durch positive Nutzungserlebnisse, auch außerhalb des reinen Energieumfelds, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Unser Beitrag

Nach vernetzten Geräten ist der vernetzte Verbraucher der nächste logische Schritt. Vor diesem Hintergrund schaffen wir Erlebnisarchitekturen, gepaart mit Digital Marketing über alle Kontaktpunkte und Endgeräte hinweg, um vernetzte, kohärente Ökosysteme zu erzeugen. Hierzu gehören die Bewertung und Weiterentwicklung der E2E Customer Experience für Single-Use-Szenarien und kollaboratives Multi-Log-in sowie IoT-Plattform-Services.

Digitales Wachstum und digitale Geschäftsmodelle

ermöglichen neue Wege in der Kundenansprache und effizientere Prozesse in der eigenen Organisation

Ist-Situation

Technologische oder regulatorische Veränderungen ermöglichen neue Erlösmodelle und setzen bestehende unter wirtschaftlichen Druck. Die Erschließung der B2C-Märkte durch zielgruppengerechte Aufwertung des bestehenden Angebots mit digitalen Zusatzleistungen schafft neue Möglichkeiten. Auch im B2B-Bereich oder in der eigenen Organisation, etwa beim Netzbetrieb oder bei der Wartung und Instandhaltung von Assets, kann oder muss die Wertschöpfungskette durch neue Konfigurationen ergänzt und erweitert werden.

Problem

Ihre Wettbewerber schlafen nicht. Die Produktlandschaft im Energiesektor wird durch regulatorische Vorgaben und durch das Kundeninteresse an nachhaltigen Lösungen vielfältiger. Der Aufbau von plattformbasierten Geschäftsmodellen braucht Zeit, gute Ideen und hohe Nutzerzahlen. Die digitalen Anwendungsfälle sind, wenn sie skalieren, oft nicht ortsabhängig und bedrohen somit lokale Geschäftsbeziehungen. Auch sektorspezifische Hoheitsgebiete zählen für viele digitale Geschäftsmodelle nicht mehr.

Herausforderung

Die 3 D – Dekarbonisierung, Digitalisierung, Dezentralisierung – sind nicht mehr zu stoppen. Für Sie besteht die Herausforderung darin, die Vielzahl der vorhandenen Informationen und Strömungen im Energiesektor neu zu nutzen und mit Kreativität und Dynamik neue, attraktive und bisweilen auch sektorfremde Produkte zu entwickeln und gegen digitale Konkurrenten erfolgreich zu platzieren. Dies kann z. B. durch die Nutzung vorhandener Daten in wirklich spannenden, hilfreichen Apps gelingen.

Unser Beitrag

Von Design Thinking zur Entwicklung von Geschäftsmodellen mit den Faktoren „Mensch“, „Technologie“ und „Wirtschaft“ im Kontext der Digitalisierung bis hin zu prozessualer Exzellenz begleiten wir Sie sachkundig und engagiert. Wir bieten Ihnen Expertise bei der Generierung neuer Ideen (Exploration), der Entwicklung der Lösung (Produktdesign), der Bereitstellung für den Markt (Go-to-Market) sowie der Überführung in den Regelbetrieb (Skalierung).

Redispatch 2.0

betrifft Netz- und Anlagenbetreiber und ändert zum Stichtag 1. Oktober 2021 die Prozesse in der Energiewirtschaft

Ist-Situation

Die Dezentralisierung und der Ausbau der regenerativen Energien führen zur Verlagerung der Stromerzeugung in die Verteilnetze, zu fluktuierenden Netzauslastungen und zu Überlastungen. Die Verlagerung von Systemdienstleistungen in die Verteilnetzebene wird für die Versorgungssicherheit immer wichtiger. Die Kosten für Redispatch und Einspeisemanagement sind heute extrem hoch und sollen durch Netzausbaumaßnahmen in Kombination mit effizienteren Redispatch 2.0-Lösungen besser gemanagt werden.

Problem

Damit bis zum Ausbau der Verteilnetze die Versorgungssicherheit nicht gefährdet wird, müssen Flexibilitäten sowohl auf Erzeugungsseite als auch auf Verbrauchsseite in dezentralen Systemen genutzt werden. Zudem muss die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in den Netzausbau gegen die Nutzung von Flexibilitäten bewertet werden. Die Kleinteiligkeit der Energiesysteme und die Anzahl der einzubeziehenden Anlagenbetreiber sowie die wirtschaftliche und prozessuale Umsetzung erschweren dies zusätzlich.

Herausforderung

Mit der Umsetzung des Redispatch 2.0 wird das Engpassmanagement für Anlagen ab 100 kW Leistung zum 1. Oktober 2021 auf Übertragungs- und Verteilnetzebene umgestellt. Bis dahin müssen neue Formate, Prozesse und Rollen für bis zu 400.000 Anlagen und die ca. 900 Netzbetreiber einheitlich festgelegt und technisch umgesetzt werden. Die Informationssicherheit spielt dabei einen sehr wichtigen Aspekt für die Versorgungssicherheit.

Unser Beitrag

Wir sondieren und analysieren die laufenden politischen Entwicklungen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen und energiewirtschaftlichen Prozesse übersetzen wir in Umsetzungskonzepte. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern zusammen. Zugleich betrachten wir die dafür benötigte IT-Architektur. Ansätze zur Optimierung Ihrer Prozesse berücksichtigen wir bereits in der Umsetzung.

Organisatorische Zukunftsfähigkeit

entsteht durch Aufbrechen veralteter Strukturen und Einführen agiler Arbeitsweisen

Ist-Situation

Die Digitalisierung durchdringt die Energiewirtschaft. Die Wettbewerbsfähigkeit richtet sich nicht mehr nach vorhandenen Ressourcen, sondern hängt verstärkt von der Innovationskraft der Unternehmen ab. Neue Wettbewerber drängen mit digitalen Geschäftsmodellen in den Markt. Bei etablierten Unternehmen der Branche scheitern Innovationen, neue Arbeitsweisen und bereichsübergreifende Geschäftsmodelle oftmals an gewachsenen Strukturen.

Problem

Die Steigerung der Innovationsfähigkeit und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bei gleichzeitiger Weiterentwicklung der bestehenden Kernkompetenzen ist für viele Unternehmen der Energiewirtschaft schwierig. Die entlang des Kerngeschäfts entwickelten Organisationen funktionieren im Commodity-Bereich, stoßen aber insbesondere im Hinblick auf Flexibilität bei der Entwicklung und beim Betrieb neuer, digitaler Prozesse an ihre Grenzen.

Herausforderung

Für Sie gilt es nun, die Balance zwischen der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der effizienten Gestaltung Ihres Kerngeschäfts mit seinen regulatorischen Anforderungen zu finden. Gefordert sind Flexibilität, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit, und dennoch darf Ihre Lieferfähigkeit im Kerngeschäft nicht destabilisiert werden. Als Unternehmen müssen Sie genau diesen Spagat vollziehen und Ihre Organisation, Arbeitsweisen und Kultur an die Anforderungen der Digitalisierung anpassen.

Unser Beitrag

Die Transformation mit einem sehr sorgfältig angelegten, strukturierten Change-Prozess bestimmt die Arbeitsweise. Unser Branchenwissen hilft uns dabei, die Bedürfnisse und Gegebenheiten Ihrer Organisation zu verstehen und den eingeleiteten Wandel nachhaltig zu verankern. Dabei setzen wir unsere ganze Erfahrung für die passgenaue Umgestaltung der in Ihrer Organisation bestehenden Frameworks und Best Practices ein.

Effiziente Gestaltung der Kernprozesse

sichert die Wettbewerbsfähigkeit ab und verbessert die Prozessqualität

Ist-Situation

Die Kernprozesse der Energiewirtschaft sind oftmals stark regulatorisch geprägt und mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Die Prozesse entlang der Wertschöpfung werden bereichsübergreifend operationalisiert. Die Steuerung erfolgt dezentral in den prozessbeteiligten Bereichen. Das Denken in Abteilungssilos und fehlende Ganzheitlichkeit bei der Betrachtung der Wertschöpfungskette hemmen die prozessuale Exzellenz.

Problem

Es überwiegen schwergewichtige Prozesse, die historisch gewachsene Strukturen und Systeme abbilden und die aufgrund des mit ihnen verbundenen manuellen Aufwands mit einer hohen Fehleranfälligkeit einher gehen. Die Digitalisierung der Prozesse findet entlang der vorhandenen Tools und nicht im Sinne der Prozesseffizienz statt. Eine auf Effizienz ausgerichtete Denkweise ist nicht in jeder Organisation hinreichend verankert.

Herausforderung

Es bedarf einer End-to-End-Betrachtung der Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, anstatt einer in Fachbereichssilos verankerten Denkweise. Eine passgenaue Unterstützung der IT bei der Digitalisierung von Prozessen benötigen Sie dabei ebenso wie das Aufbrechen eingeübter Verhaltensmuster und Routinen der Prozessbeteiligten. Der Wandel hin zur effizienzorientieren, transparenten Organisation muss gesteuert und begleitet werden.

Unser Beitrag

Dank unseres Branchenwissens in der Energiewirtschaft können wir Sie bereits bei der Dokumentation der Kernprozesse unterstützen. Unsere ganzheitliche, prozessorientierte Denkweise und unser Know-how im Bereich des Lean Management begleiten Sie bei der Digitalisierung und Optimierung bestehender Prozesse bis hin zu kontinuierlicher, prozessualer Exzellenz. Beim organisatorischen Wandel stehen Ihnen unsere Change Management-Experten mit ihrer ganzen Erfahrung immer zur Seite.

Top-Themen der Energiewirtschaft

Kundenzentrierung und Prosumer-Kanäle im Energiesektor

führen über Customer Journeys zur Ermittlung der Kundenbedürfnisse zu neuen, sektorenübergreifenden Produktmöglichkeiten

Ist-Situation

Der Energiekunde steht oftmals als Konsument am Ende der Wertschöpfungskette und wird über Front-End-Lösungen und klassische Portale in die Vertriebsprozesse eingebunden. Die Attraktivität der digitalen Produkte ist in hohem Maße abhängig von der Gestaltung und Verständlichkeit sowohl der Produktbeschreibung als auch der Produktanwendung. Die Interaktion zwischen Vertrieb und Kunde muss effizient und komfortabel sein.

Problem

Strom, Gas und Wärme sind Commodities, die oft nur bemerkt werden, wenn sie nicht zur Verfügung stehen. Bei der Erschließung neuer B2C-Geschäftsmodelle steht der Kunde als Anwender im Mittelpunkt. Oft gelingt es nicht, marktfähige Anforderungen zu identifizieren und Begeisterung für neue Produkte zu wecken. Die Produkte werden dann an den Bedürfnissen vorbei entwickelt. Aufwändiges Nachjustieren des Leistungsangebots ist teuer, und eine zweite Chance wird oft nicht gewährt. Der Kunde ist weg.

Herausforderung

Interessierte Kunden suchen nach IoT-Produkten und -Services, die überwacht, personalisiert, stetig verbessert und durch neue Funktionen innoviert werden. Die Herausforderung: Dem Kunden ein attraktives Produkt vorstellen, sein Interesse und seine Zahlungsbereitschaft wecken und insbesondere das Interesse am Produkt aufrecht erhalten. Es gilt, durch positive Nutzungserlebnisse, auch außerhalb des reinen Energieumfelds, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Unser Beitrag

Nach vernetzten Geräten ist der vernetzte Verbraucher der nächste logische Schritt. Vor diesem Hintergrund schaffen wir Erlebnisarchitekturen, gepaart mit Digital Marketing über alle Kontaktpunkte und Endgeräte hinweg, um vernetzte, kohärente Ökosysteme zu erzeugen. Hierzu gehören die Bewertung und Weiterentwicklung der E2E Customer Experience für Single-Use-Szenarien und kollaboratives Multi-Log-in sowie IoT-Plattform-Services.

Digitales Wachstum und digitale Geschäftsmodelle

ermöglichen neue Wege in der Kundenansprache und effizientere Prozesse in der eigenen Organisation

Ist-Situation

Technologische oder regulatorische Veränderungen ermöglichen neue Erlösmodelle und setzen bestehende unter wirtschaftlichen Druck. Die Erschließung der B2C-Märkte durch zielgruppengerechte Aufwertung des bestehenden Angebots mit digitalen Zusatzleistungen schafft neue Möglichkeiten. Auch im B2B-Bereich oder in der eigenen Organisation, etwa beim Netzbetrieb oder bei der Wartung und Instandhaltung von Assets, kann oder muss die Wertschöpfungskette durch neue Konfigurationen ergänzt und erweitert werden.

Problem

Ihre Wettbewerber schlafen nicht. Die Produktlandschaft im Energiesektor wird durch regulatorische Vorgaben und durch das Kundeninteresse an nachhaltigen Lösungen vielfältiger. Der Aufbau von plattformbasierten Geschäftsmodellen braucht Zeit, gute Ideen und hohe Nutzerzahlen. Die digitalen Anwendungsfälle sind, wenn sie skalieren, oft nicht ortsabhängig und bedrohen somit lokale Geschäftsbeziehungen. Auch sektorspezifische Hoheitsgebiete zählen für viele digitale Geschäftsmodelle nicht mehr.

Herausforderung

Die 3 D – Dekarbonisierung, Digitalisierung, Dezentralisierung – sind nicht mehr zu stoppen. Für Sie besteht die Herausforderung darin, die Vielzahl der vorhandenen Informationen und Strömungen im Energiesektor neu zu nutzen und mit Kreativität und Dynamik neue, attraktive und bisweilen auch sektorfremde Produkte zu entwickeln und gegen digitale Konkurrenten erfolgreich zu platzieren. Dies kann z. B. durch die Nutzung vorhandener Daten in wirklich spannenden, hilfreichen Apps gelingen.

Unser Beitrag

Von Design Thinking zur Entwicklung von Geschäftsmodellen mit den Faktoren „Mensch“, „Technologie“ und „Wirtschaft“ im Kontext der Digitalisierung bis hin zu prozessualer Exzellenz begleiten wir Sie sachkundig und engagiert. Wir bieten Ihnen Expertise bei der Generierung neuer Ideen (Exploration), der Entwicklung der Lösung (Produktdesign), der Bereitstellung für den Markt (Go-to-Market) sowie der Überführung in den Regelbetrieb (Skalierung).

Redispatch 2.0

betrifft Netz- und Anlagenbetreiber und ändert zum Stichtag 1. Oktober 2021 die Prozesse in der Energiewirtschaft

Ist-Situation

Die Dezentralisierung und der Ausbau der regenerativen Energien führen zur Verlagerung der Stromerzeugung in die Verteilnetze, zu fluktuierenden Netzauslastungen und zu Überlastungen. Die Verlagerung von Systemdienstleistungen in die Verteilnetzebene wird für die Versorgungssicherheit immer wichtiger. Die Kosten für Redispatch und Einspeisemanagement sind heute extrem hoch und sollen durch Netzausbaumaßnahmen in Kombination mit effizienteren Redispatch 2.0-Lösungen besser gemanagt werden.

Problem

Damit bis zum Ausbau der Verteilnetze die Versorgungssicherheit nicht gefährdet wird, müssen Flexibilitäten sowohl auf Erzeugungsseite als auch auf Verbrauchsseite in dezentralen Systemen genutzt werden. Zudem muss die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in den Netzausbau gegen die Nutzung von Flexibilitäten bewertet werden. Die Kleinteiligkeit der Energiesysteme und die Anzahl der einzubeziehenden Anlagenbetreiber sowie die wirtschaftliche und prozessuale Umsetzung erschweren dies zusätzlich.

Herausforderung

Mit der Umsetzung des Redispatch 2.0 wird das Engpassmanagement für Anlagen ab 100 kW Leistung zum 1. Oktober 2021 auf Übertragungs- und Verteilnetzebene umgestellt. Bis dahin müssen neue Formate, Prozesse und Rollen für bis zu 400.000 Anlagen und die ca. 900 Netzbetreiber einheitlich festgelegt und technisch umgesetzt werden. Die Informationssicherheit spielt dabei einen sehr wichtigen Aspekt für die Versorgungssicherheit.

Unser Beitrag

Wir sondieren und analysieren die laufenden politischen Entwicklungen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen und energiewirtschaftlichen Prozesse übersetzen wir in Umsetzungskonzepte. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern zusammen. Zugleich betrachten wir die dafür benötigte IT-Architektur. Ansätze zur Optimierung Ihrer Prozesse berücksichtigen wir bereits in der Umsetzung.

Organisatorische Zukunftsfähigkeit

entsteht durch Aufbrechen veralteter Strukturen und Einführen agiler Arbeitsweisen

Ist-Situation

Die Digitalisierung durchdringt die Energiewirtschaft. Die Wettbewerbsfähigkeit richtet sich nicht mehr nach vorhandenen Ressourcen, sondern hängt verstärkt von der Innovationskraft der Unternehmen ab. Neue Wettbewerber drängen mit digitalen Geschäftsmodellen in den Markt. Bei etablierten Unternehmen der Branche scheitern Innovationen, neue Arbeitsweisen und bereichsübergreifende Geschäftsmodelle oftmals an gewachsenen Strukturen.

Problem

Die Steigerung der Innovationsfähigkeit und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bei gleichzeitiger Weiterentwicklung der bestehenden Kernkompetenzen ist für viele Unternehmen der Energiewirtschaft schwierig. Die entlang des Kerngeschäfts entwickelten Organisationen funktionieren im Commodity-Bereich, stoßen aber insbesondere im Hinblick auf Flexibilität bei der Entwicklung und beim Betrieb neuer, digitaler Prozesse an ihre Grenzen.

Herausforderung

Für Sie gilt es nun, die Balance zwischen der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der effizienten Gestaltung Ihres Kerngeschäfts mit seinen regulatorischen Anforderungen zu finden. Gefordert sind Flexibilität, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit, und dennoch darf Ihre Lieferfähigkeit im Kerngeschäft nicht destabilisiert werden. Als Unternehmen müssen Sie genau diesen Spagat vollziehen und Ihre Organisation, Arbeitsweisen und Kultur an die Anforderungen der Digitalisierung anpassen.

Unser Beitrag

Die Transformation mit einem sehr sorgfältig angelegten, strukturierten Change-Prozess bestimmt die Arbeitsweise. Unser Branchenwissen hilft uns dabei, die Bedürfnisse und Gegebenheiten Ihrer Organisation zu verstehen und den eingeleiteten Wandel nachhaltig zu verankern. Dabei setzen wir unsere ganze Erfahrung für die passgenaue Umgestaltung der in Ihrer Organisation bestehenden Frameworks und Best Practices ein.

Effiziente Gestaltung der Kernprozesse

sichert die Wettbewerbsfähigkeit ab und verbessert die Prozessqualität

Ist-Situation

Die Kernprozesse der Energiewirtschaft sind oftmals stark regulatorisch geprägt und mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Die Prozesse entlang der Wertschöpfung werden bereichsübergreifend operationalisiert. Die Steuerung erfolgt dezentral in den prozessbeteiligten Bereichen. Das Denken in Abteilungssilos und fehlende Ganzheitlichkeit bei der Betrachtung der Wertschöpfungskette hemmen die prozessuale Exzellenz.

Problem

Es überwiegen schwergewichtige Prozesse, die historisch gewachsene Strukturen und Systeme abbilden und die aufgrund des mit ihnen verbundenen manuellen Aufwands mit einer hohen Fehleranfälligkeit einher gehen. Die Digitalisierung der Prozesse findet entlang der vorhandenen Tools und nicht im Sinne der Prozesseffizienz statt. Eine auf Effizienz ausgerichtete Denkweise ist nicht in jeder Organisation hinreichend verankert.

Herausforderung

Es bedarf einer End-to-End-Betrachtung der Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, anstatt einer in Fachbereichssilos verankerten Denkweise. Eine passgenaue Unterstützung der IT bei der Digitalisierung von Prozessen benötigen Sie dabei ebenso wie das Aufbrechen eingeübter Verhaltensmuster und Routinen der Prozessbeteiligten. Der Wandel hin zur effizienzorientieren, transparenten Organisation muss gesteuert und begleitet werden.

Unser Beitrag

Dank unseres Branchenwissens in der Energiewirtschaft können wir Sie bereits bei der Dokumentation der Kernprozesse unterstützen. Unsere ganzheitliche, prozessorientierte Denkweise und unser Know-how im Bereich des Lean Management begleiten Sie bei der Digitalisierung und Optimierung bestehender Prozesse bis hin zu kontinuierlicher, prozessualer Exzellenz. Beim organisatorischen Wandel stehen Ihnen unsere Change Management-Experten mit ihrer ganzen Erfahrung immer zur Seite.

Top-Themen der Energiewirtschaft

Kundenzentrierung und Prosumer-Kanäle im Energiesektor

führen über Customer Journeys zur Ermittlung der Kundenbedürfnisse zu neuen, sektorenübergreifenden Produktmöglichkeiten

Ist-Situation

Der Energiekunde steht oftmals als Konsument am Ende der Wertschöpfungskette und wird über Front-End-Lösungen und klassische Portale in die Vertriebsprozesse eingebunden. Die Attraktivität der digitalen Produkte ist in hohem Maße abhängig von der Gestaltung und Verständlichkeit sowohl der Produktbeschreibung als auch der Produktanwendung. Die Interaktion zwischen Vertrieb und Kunde muss effizient und komfortabel sein.

Problem

Strom, Gas und Wärme sind Commodities, die oft nur bemerkt werden, wenn sie nicht zur Verfügung stehen. Bei der Erschließung neuer B2C-Geschäftsmodelle steht der Kunde als Anwender im Mittelpunkt. Oft gelingt es nicht, marktfähige Anforderungen zu identifizieren und Begeisterung für neue Produkte zu wecken. Die Produkte werden dann an den Bedürfnissen vorbei entwickelt. Aufwändiges Nachjustieren des Leistungsangebots ist teuer, und eine zweite Chance wird oft nicht gewährt. Der Kunde ist weg.

Herausforderung

Interessierte Kunden suchen nach IoT-Produkten und -Services, die überwacht, personalisiert, stetig verbessert und durch neue Funktionen innoviert werden. Die Herausforderung: Dem Kunden ein attraktives Produkt vorstellen, sein Interesse und seine Zahlungsbereitschaft wecken und insbesondere das Interesse am Produkt aufrecht erhalten. Es gilt, durch positive Nutzungserlebnisse, auch außerhalb des reinen Energieumfelds, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Unser Beitrag

Nach vernetzten Geräten ist der vernetzte Verbraucher der nächste logische Schritt. Vor diesem Hintergrund schaffen wir Erlebnisarchitekturen, gepaart mit Digital Marketing über alle Kontaktpunkte und Endgeräte hinweg, um vernetzte, kohärente Ökosysteme zu erzeugen. Hierzu gehören die Bewertung und Weiterentwicklung der E2E Customer Experience für Single-Use-Szenarien und kollaboratives Multi-Log-in sowie IoT-Plattform-Services.

Digitales Wachstum und digitale Geschäftsmodelle

ermöglichen neue Wege in der Kundenansprache und effizientere Prozesse in der eigenen Organisation

Ist-Situation

Technologische oder regulatorische Veränderungen ermöglichen neue Erlösmodelle und setzen bestehende unter wirtschaftlichen Druck. Die Erschließung der B2C-Märkte durch zielgruppengerechte Aufwertung des bestehenden Angebots mit digitalen Zusatzleistungen schafft neue Möglichkeiten. Auch im B2B-Bereich oder in der eigenen Organisation, etwa beim Netzbetrieb oder bei der Wartung und Instandhaltung von Assets, kann oder muss die Wertschöpfungskette durch neue Konfigurationen ergänzt und erweitert werden.

Problem

Ihre Wettbewerber schlafen nicht. Die Produktlandschaft im Energiesektor wird durch regulatorische Vorgaben und durch das Kundeninteresse an nachhaltigen Lösungen vielfältiger. Der Aufbau von plattformbasierten Geschäftsmodellen braucht Zeit, gute Ideen und hohe Nutzerzahlen. Die digitalen Anwendungsfälle sind, wenn sie skalieren, oft nicht ortsabhängig und bedrohen somit lokale Geschäftsbeziehungen. Auch sektorspezifische Hoheitsgebiete zählen für viele digitale Geschäftsmodelle nicht mehr.

Herausforderung

Die 3 D – Dekarbonisierung, Digitalisierung, Dezentralisierung – sind nicht mehr zu stoppen. Für Sie besteht die Herausforderung darin, die Vielzahl der vorhandenen Informationen und Strömungen im Energiesektor neu zu nutzen und mit Kreativität und Dynamik neue, attraktive und bisweilen auch sektorfremde Produkte zu entwickeln und gegen digitale Konkurrenten erfolgreich zu platzieren. Dies kann z. B. durch die Nutzung vorhandener Daten in wirklich spannenden, hilfreichen Apps gelingen.

Unser Beitrag

Von Design Thinking zur Entwicklung von Geschäftsmodellen mit den Faktoren „Mensch“, „Technologie“ und „Wirtschaft“ im Kontext der Digitalisierung bis hin zu prozessualer Exzellenz begleiten wir Sie sachkundig und engagiert. Wir bieten Ihnen Expertise bei der Generierung neuer Ideen (Exploration), der Entwicklung der Lösung (Produktdesign), der Bereitstellung für den Markt (Go-to-Market) sowie der Überführung in den Regelbetrieb (Skalierung).

Redispatch 2.0

betrifft Netz- und Anlagenbetreiber und ändert zum Stichtag 1. Oktober 2021 die Prozesse in der Energiewirtschaft

Ist-Situation

Die Dezentralisierung und der Ausbau der regenerativen Energien führen zur Verlagerung der Stromerzeugung in die Verteilnetze, zu fluktuierenden Netzauslastungen und zu Überlastungen. Die Verlagerung von Systemdienstleistungen in die Verteilnetzebene wird für die Versorgungssicherheit immer wichtiger. Die Kosten für Redispatch und Einspeisemanagement sind heute extrem hoch und sollen durch Netzausbaumaßnahmen in Kombination mit effizienteren Redispatch 2.0-Lösungen besser gemanagt werden.

Problem

Damit bis zum Ausbau der Verteilnetze die Versorgungssicherheit nicht gefährdet wird, müssen Flexibilitäten sowohl auf Erzeugungsseite als auch auf Verbrauchsseite in dezentralen Systemen genutzt werden. Zudem muss die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in den Netzausbau gegen die Nutzung von Flexibilitäten bewertet werden. Die Kleinteiligkeit der Energiesysteme und die Anzahl der einzubeziehenden Anlagenbetreiber sowie die wirtschaftliche und prozessuale Umsetzung erschweren dies zusätzlich.

Herausforderung

Mit der Umsetzung des Redispatch 2.0 wird das Engpassmanagement für Anlagen ab 100 kW Leistung zum 1. Oktober 2021 auf Übertragungs- und Verteilnetzebene umgestellt. Bis dahin müssen neue Formate, Prozesse und Rollen für bis zu 400.000 Anlagen und die ca. 900 Netzbetreiber einheitlich festgelegt und technisch umgesetzt werden. Die Informationssicherheit spielt dabei einen sehr wichtigen Aspekt für die Versorgungssicherheit.

Unser Beitrag

Wir sondieren und analysieren die laufenden politischen Entwicklungen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen und energiewirtschaftlichen Prozesse übersetzen wir in Umsetzungskonzepte. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern zusammen. Zugleich betrachten wir die dafür benötigte IT-Architektur. Ansätze zur Optimierung Ihrer Prozesse berücksichtigen wir bereits in der Umsetzung.

Organisatorische Zukunftsfähigkeit

entsteht durch Aufbrechen veralteter Strukturen und Einführen agiler Arbeitsweisen

Ist-Situation

Die Digitalisierung durchdringt die Energiewirtschaft. Die Wettbewerbsfähigkeit richtet sich nicht mehr nach vorhandenen Ressourcen, sondern hängt verstärkt von der Innovationskraft der Unternehmen ab. Neue Wettbewerber drängen mit digitalen Geschäftsmodellen in den Markt. Bei etablierten Unternehmen der Branche scheitern Innovationen, neue Arbeitsweisen und bereichsübergreifende Geschäftsmodelle oftmals an gewachsenen Strukturen.

Problem

Die Steigerung der Innovationsfähigkeit und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bei gleichzeitiger Weiterentwicklung der bestehenden Kernkompetenzen ist für viele Unternehmen der Energiewirtschaft schwierig. Die entlang des Kerngeschäfts entwickelten Organisationen funktionieren im Commodity-Bereich, stoßen aber insbesondere im Hinblick auf Flexibilität bei der Entwicklung und beim Betrieb neuer, digitaler Prozesse an ihre Grenzen.

Herausforderung

Für Sie gilt es nun, die Balance zwischen der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der effizienten Gestaltung Ihres Kerngeschäfts mit seinen regulatorischen Anforderungen zu finden. Gefordert sind Flexibilität, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit, und dennoch darf Ihre Lieferfähigkeit im Kerngeschäft nicht destabilisiert werden. Als Unternehmen müssen Sie genau diesen Spagat vollziehen und Ihre Organisation, Arbeitsweisen und Kultur an die Anforderungen der Digitalisierung anpassen.

Unser Beitrag

Die Transformation mit einem sehr sorgfältig angelegten, strukturierten Change-Prozess bestimmt die Arbeitsweise. Unser Branchenwissen hilft uns dabei, die Bedürfnisse und Gegebenheiten Ihrer Organisation zu verstehen und den eingeleiteten Wandel nachhaltig zu verankern. Dabei setzen wir unsere ganze Erfahrung für die passgenaue Umgestaltung der in Ihrer Organisation bestehenden Frameworks und Best Practices ein.

Effiziente Gestaltung der Kernprozesse

sichert die Wettbewerbsfähigkeit ab und verbessert die Prozessqualität

Ist-Situation

Die Kernprozesse der Energiewirtschaft sind oftmals stark regulatorisch geprägt und mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Die Prozesse entlang der Wertschöpfung werden bereichsübergreifend operationalisiert. Die Steuerung erfolgt dezentral in den prozessbeteiligten Bereichen. Das Denken in Abteilungssilos und fehlende Ganzheitlichkeit bei der Betrachtung der Wertschöpfungskette hemmen die prozessuale Exzellenz.

Problem

Es überwiegen schwergewichtige Prozesse, die historisch gewachsene Strukturen und Systeme abbilden und die aufgrund des mit ihnen verbundenen manuellen Aufwands mit einer hohen Fehleranfälligkeit einher gehen. Die Digitalisierung der Prozesse findet entlang der vorhandenen Tools und nicht im Sinne der Prozesseffizienz statt. Eine auf Effizienz ausgerichtete Denkweise ist nicht in jeder Organisation hinreichend verankert.

Herausforderung

Es bedarf einer End-to-End-Betrachtung der Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, anstatt einer in Fachbereichssilos verankerten Denkweise. Eine passgenaue Unterstützung der IT bei der Digitalisierung von Prozessen benötigen Sie dabei ebenso wie das Aufbrechen eingeübter Verhaltensmuster und Routinen der Prozessbeteiligten. Der Wandel hin zur effizienzorientieren, transparenten Organisation muss gesteuert und begleitet werden.

Unser Beitrag

Dank unseres Branchenwissens in der Energiewirtschaft können wir Sie bereits bei der Dokumentation der Kernprozesse unterstützen. Unsere ganzheitliche, prozessorientierte Denkweise und unser Know-how im Bereich des Lean Management begleiten Sie bei der Digitalisierung und Optimierung bestehender Prozesse bis hin zu kontinuierlicher, prozessualer Exzellenz. Beim organisatorischen Wandel stehen Ihnen unsere Change Management-Experten mit ihrer ganzen Erfahrung immer zur Seite.

Ausgewählte Referenzen

Die bridgingIT-Gruppe steht für ganzheitliche Kundenbetreuung. Zu unseren Referenzen zählen Energieversorger, Stadtwerke und Industriekunden, die auf unsere Branchenexpertise und umfassende End-to-end-Beratung vertrauen. Kontaktieren Sie uns, damit wir auch Ihre Herausforderungen angehen können.

Ausgewählte Referenzen

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Ausgewählte Referenzen

Die bridgingIT-Gruppe steht für ganzheitliche Kundenbetreuung. Zu unseren Referenzen zählen Energieversorger, Stadtwerke und Industriekunden, die auf unsere Branchenexpertise und umfassende End-to-end-Beratung vertrauen. Kontaktieren Sie uns, damit wir auch Ihre Herausforderungen angehen können.

Die digitale Transformation in der Energiebranche

Unseren Auftrag sehen wir in erster Linie darin, unsere Kunden zu verstehen und weiterzubringen. Mit unserer Branchen-, Methoden- und Technologiekompetenz unterstützen wir den Energiesektor bei der digitalen Transformation und darüber hinaus.

Die digitale Transformation in der Energiebranche

Unseren Auftrag sehen wir in erster Linie darin, unsere Kunden zu verstehen und weiterzubringen. Mit unserer Branchen-, Methoden- und Technologiekompetenz unterstützen wir den Energiesektor bei der digitalen Transformation und darüber hinaus.

Die digitale Transformation in der Energiebranche

Unseren Auftrag sehen wir in erster Linie darin, unsere Kunden zu verstehen und weiterzubringen. Mit unserer Branchen-, Methoden- und Technologiekompetenz unterstützen wir den Energiesektor bei der digitalen Transformation und darüber hinaus.

Wir sind der Partner mit dem digitalen Know-how für die Energiebranche

Wir sind der Partner mit dem digitalen Know-how für die Energiebranche

Wir sind der Partner mit dem digitalen Know-how für die Energiebranche

Zweifellos verlangt der Energiesektor spezifische Kompetenzen!

Unsere Digital- und Branchenkompetenz verbinden wir mit unseren neun Kompetenzfeldern, um Sie individuell und maßgeschneidert zu unterstützen und Ihnen bei den Herausforderungen in der Energiebranche zur Seite zu stehen.

User Experience Design

Neue digitale Geschäftsmodelle erfordern ein Umdenken in der Kundenansprache. Eine einfache und intuitive Darstellung ist oft wichtiger als hohe technische Komplexität. Wir unterstützen Sie bei der Ausrichtung Ihrer Produkte und Prozesse an den Bedürfnissen Ihrer Kunden. So gehen wir beispielsweise über Personas und Kundeninterviews auf eine energiegeladene Customer Journey und entwickeln vom MVP über Feedbacks iterativ Ihr kommerzielles Produkt.

Digital Business & Product Innovation

Die Dezentralisierung der Energiewirtschaft führt zu einer Segmentierung der Wertschöpfungskette und zu einem kleinteiligen Wertschöpfungsnetzwerk. Dies erfordert die Entwicklung kundenzentrierter, digitaler Geschäftsmodelle. Über Analysen und Workshops unterstützen wir Sie von der Ideenfindung bis zur Kommerzialisierung neuer Geschäfts- und Kooperationsmodelle, bspw. über Design Thinking, Business Innovation, Lean Startup oder Prozessanalysen.

Digital Organization & Transformation Guidance

Digitale Prozesse erfordern digitale Organisationsstrukturen und agile Arbeitsabläufe, mit entsprechender Akzeptanz im Unternehmen und bei den Mitarbeitenden. Doch nicht für jede Organisation ist Agilität die beste Lösung. Im Energieumfeld erfordern regulatorische oder genehmigungsrechtliche Vorgaben oft definierte Vorgehensweisen. Wir beraten Sie gerne zu geeigneten Transformationsmodellen und setzen diese als „Good Practice“ mit Ihnen um.

Location-based Solutions

Mit unseren Location-based Solutions auf der Basis des neuen, offenen Ortungsstandards omlox helfen wir Ihnen bei konkreten Aufgabenstellungen im Bereich der Navigation. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, etwa in der Arbeitssicherheit zur schnellen Auffindung und Versorgung Verunfallter im Kraftwerk oder zur Auftragsverfolgung bei kritischen Bauteilen, z. B. bei Offshore-Diensten oder in anderen Bereichen der Wartung und Instandhaltung.

Analytics & Data-driven Solutions

Gute Entscheidungen in einem komplexen Umfeld: Die fortschreitende Dezentralisierung der Energiewirtschaft erfordert effiziente Auswertungsmöglichkeiten, von der Datenerhebung bei einzelnen Anlagen über interne Prozesse bis zur Bewertung kleinteiliger aber komplexer Services. Wir setzen hier auf marktführende Technologien und Analysetools. Aus Data Lakes gewinnen wir die Informationen, die Ihnen helfen, Prozesse und Anlagen effizient zu managen.

Digital Platforms & Architectures

Der Rückbau planbarer Großkraftwerke stellt Herausforderungen an die Versorgungssicherheit und die kritische Infrastruktur. Das Zusammenspiel vieler, oft wetterabhängiger Energiesysteme muss effizient gebündelt, gesteuert und abgerechnet werden. Informationssichere Schnittstellen zwischen verschiedenen Systemen und Marktrollen spielen eine wichtige Rolle. Wir entwickeln mit Ihnen performante, sichere Plattformen wie z. B. virtuelle Kraftwerke.

Software Engineering

Digitalisierung bezieht Kunden und Geräte in Prozesse ein. Die Erneuerung der Prozesse und Produkte im Energieumfeld erfordert dynamische, lose gekoppelte Softwareanwendungen. Wir helfen Ihnen, diese zu entwickeln, inklusive der Schnittstellen oder der Migration zur bestehenden IT-Architektur, etwa von oder zu SAP. Dank unserer Branchenkenntnisse verstehen wir die fachliche Seite und setzen eigenverantwortlich oder mit Ihrem Team Lösungen um.

Managed Services

Als DevOps-Partner betreiben wir auf Wunsch Ihre IT-Infrastrukturen und übernehmen spezielle Services wie die Koordination der Installation von Ladesäulen, den 24/7-Betrieb von Handelsplattformen oder die Umsetzung und Einhaltung von Governance-Normen wie ISO/IEC 27001 für die Informationssicherheit kritischer Infrastruktur. Wir stehen Ihnen für den reibungslosen Geschäftsbetrieb durch First und Second Level Support oder Software Deployment zur Seite.

Sourcing Services

Third Party Management: Als Sourcing-Dienstleister und mitdenkender Partner kann die bridgingIT-Gruppe in unterschiedlichen Rollen wichtige Aufgaben für Ihr Unternehmen erfüllen. Die Digitalisierung bringt verschiedene, teilweise sehr spezielle Anforderungen mit sich, die wir mit Ihnen und über unser Netzwerk in maßgeschneiderten Kooperationsformen bewältigen, die auch Themen wie verdeckte Scheinselbständigkeit berücksichtigen und lösen.

Ihre Ansprechpartner

Bei allen Fragen zur digitalen Transformation in der Fertigungs- und Prozessindustrie beraten Sie unsere erfahrenen Kollegen.

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Dr. Ralf Burgdorf

Practice Team
Energy

 

Dr. Ullrich Jagstaidt

Practice Team
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Lukas Krewer

Practice Team
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Dr. Florian Allerding

Practice Team
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